Der EJT2009 kehrte beim KiGo 10-14 ein...Sonntag, 04.04.2010
Liebe Kigo-Leser und Leserinnen,
hier melden wir uns wieder vom Kigo 10-14 aus Brauweiler am 21.06.2009. Unser Thema heute:
„Christus - meine Zukunft!“
Ja genau, wir hatten das Thema des EJT und das Textwort aus Philipper 3, 13:
„Meine Brüder, (und Schwestern) ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich’s ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist.“
Vorgelesen hat es die Natascha. Viele hatten heute beim Kigo das T-Shirt vom EJT an.
Auf dem Altar war sehr viel Schönes aufgebaut, z. B. Blumen in den EJT-Farben weiß, orange, blau, eine EJT-Trinkflasche, ein EJT-Rucksack, ein EJT-Halstuch, ein Schlüsselbund und Turnschuhe.
Hinter dem Altar war eine Ziellinie mit dem Leitsatz „Christus – meine Zukunft“ zu sehen. Das alles brachte uns so richtig in EJT-Stimmung. Um die noch zu steigern, sangen wir erstmal den EJT-Song „Come to my Jesus.“ Und weil viele von us den EJT live miterleben durften, konnten wir nun davon erzählen, was uns besonders beeindruckt hat:
· die vielen Jugendlichen
· die Gemeinschaft
· der Frieden
· der runde Altar
· die Musik
· die Laola-Welle
· und vieles, vieles mehr.
Danach haben wir uns noch mal mit dem Textwort beschäftigt und mit dem, was der Stammapostel uns gesagt hat:
- Wir wollen Gott gefallen, ohne Glauben und Vertrauen können wir das nicht.
- Auch wir können Gott schjon dienen, indem wir anderen helfen oder unser Können für Gott einsetzen, z. B. Flöte spielen im Kigo.
- Außerdem wollen wir für andere ein Segen sein
- Und natürlich wollen wir das Ziel erreichen.
- Unser Ziel heißt: „Jesus kommt wieder UND ICH WILL DABEI SEIN! Ich habe diese Kraft! Ich erreiche das Ziel!
Vor dem Abendmahl hörten wir, dass wir uns auch mal anstrengen müssen, um jemanden zu vergeben, der böse zu uns war, aber so bekommt man Gnade.
Und manchmal muss man seine letzten Kräfte geben, um etwas zu erreichen, muss sich mit aller Kraft strecken, um im Ziel anzukommen. Ich versuche mit der letzten Kraft meiner Seele, alles zu geben.
Es wurde übrigens etwas vorbereitet für unsere eigene „Night of Lights“:
Nach dem Gottesdienst konnten wir uns dann tatsächlich alle strecken, nämlich um kleine Taschenlampen zu erreichen, die an Leinen hochgehalten wurden. Nachdem wir uns angestrengt hatten und jeder von uns „sein Licht“ in den Händen hielt, sangen wir noch zusammen „Tragt in die Welt hin ein Licht“ und natürlich ließen wir dabei unsere Lichter leuchten.
So, das war’s für heute. Ach ja, wir haben noch gemütlich gegessen. Jetzt beginnt der Unterricht (Religions- und Konfirmandenunterricht) und wir müssen los.
Dann bis zum nächsten Mal, wir sind schon gespannt, was uns nach dem Frieden erwartet,
Eure
Anna Tabea, Lisa, Jessica und Selina.
Anna Tabea, Lisa, Jessica und Selina.


