Aktuelles aus dem Bezirk
Interkulturelle Woche kehrte in der Ehrenfelder Kirche einSamstag, 25.09.2010
Auch an der diesjährigen „Interkulturellen Woche", die in Köln vom 20. September bis 3. Oktober 2010 stattfindet, hat sich die Neuapostolische Kirche beteiligt.
Nachdem der Bezirksälteste Helmut Polzin als Vertreter des Kirchenbezirks an der Auftaktveranstaltung im großen Saal des WDR am 20. September teilgenommen hatte, sprach er auch ein Friedensgebet in der Antoniterkirche. Dabei stellte er seine Gedanken unter Psalm 73 und betete besonders für die unrechtmäßigen Gefangenen in aller Welt.
Einen eigenen Programmpunkt leisteten die Jugendlichen des Kirchenbezirks unter dem Motto „Nächstenliebe macht farbenblind“. Hierzu luden sie am Freitag, 24. September 2010, ab 19:00 Uhr in die Ehrenfelder Kirche. In einem zweistündigen, überwiegend musikalischen Programm, stand die im Motto erwähnte Liebe im Mittelpunkt und wurde vom Jugendchor unter Leitung von Bernd Herholz in drei Themenblöcken besungen:
1. Gottes Liebe zu uns
2. Unsere Liebe zu Gott
3. Unsere Liebe zum Nächsten
Dabei wurde den gut 100 Zuhörern auch die abwechslungsreiche Möglichkeit geboten, mit dem Chor Lieder zu erlernen und gemeinsam zu musizieren.
Eine Präsentation über die Neuapostolische Kirche, insbesondere über die Einbeziehung junger Menschen, einige Filmsequenzen in Form von Werbespots sowie ein Kurzfilm “Unser Oscar-Beitrag 2011“ sprachen die Zuhörer an. Abschließender Höhepunkt und mit begeistertem Applaus bedacht war ein „Mini-Musical“, das einige Jugendliche aufführten. Als dann zum Schluss der EJT-Song „Come to my Jesus“ angestimmt wurde, hielt es niemand mehr auf seinem Platz.
Nicht unerwähnt bleiben darf auch, das in der Pause und nach der Veranstaltung noch ein reichhaltiges internationales Büffet mit vielen Leckereien bereit stand und zum Verweilen und zum Gedankenaustausch anregte. Ein besonderer Dank wurde am Schluss dem Gesamt-Organisator, Diakon Carsten Gruss, ausgesprochen, der auch alle Texte geschrieben hatte, und eben so mit lang anhaltendem Applaus bedacht wurde.
Alfred Krempf, Köln


